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Viele Tore sind nicht zu erwarten |
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Samstag, 18. Februar 2012 |
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Die besten Abwehrreihen der Frauen-Regionsliga treffen aufeinander
Die Mannschaft mit der besten Abwehr gastiert bei der Mannschaft mit der zweitbesten Abwehr – viele Tore sind also nicht unbedingt zu erwarten, wenn die Regionsliga-Frauen der HF Springe (279 Gegentreffer in 17 Spielen) am morgigen Sonntag (15 Uhr) die HSG Herrenhausen/Stöcken (268) empfangen.
Am vorigen Wochenende waren die HF spielfrei, Schlusslicht Neustadt war nicht angetreten. Die Springerinnen holten stattdessen ihre Weihnachtsfeier nach. „Es tat uns gut, dass wir die Niederlage in Osterwald verarbeiten konnten“, sagt Trainerin Manuela Porcarelli. Das 19:20 beim Tabellenzweiten „tat echt weh“, so Porcarelli, die Reaktion darauf soll jetzt Herrenhausen zu spüren bekommen.
„Im Angriff sind sie nicht die stärksten“, sagt die HF-Trainerin, „das müssen wir ausnutzen.“ Die starke Gäste-Defensive macht ihr keine großen Sorgen: „Wir sind so gut drauf, dass wir sie knacken werden.“
Annika Schiebler fehlt den Gastgeberinnen, fraglich ist der Einsatz von Spielmacherin Christiane Möller, die unter der Woche wegen eines Magen-Darm-Virus nicht trainieren konnte.
Quelle: NDZ, 18.02.2012 (jab). |